Einmal hippe Idylle bitte!

Eine Institution gibt auf. Resigniert im Rechtsstreit um Lärmschutzauflagen begibt sich der Klub in eine ungewisse Zukunft. Und steht stellvertretend als Zeugnis manch großstädtischer Doppelmoral.

Ruhig wollen viele es haben. An sich ein Wunsch, der nachvollziehbar ist, einen Rückzugsort vor großstädtischer Hektik im heimischen Wohnzimmer zu finden. Wer es aber so beschaulich mag, zieht nicht neben alteingesessene Klubs wie den Knaack. Allzu ironisch mutet es nämlich an, wenn man neben trauter Beschaulichkeit dennoch weiter das soziale Leben und kulturelle Brennpunkte fußläufig vor der Haustür erwartet. Denn mal ehrlich: Leise war das kulturelle Berlin noch nie. Und so verkommt es zur traurigen Ironie, wenn man neben Klubinstitutionen ein mangelhaft schallisoliertes Wohnhaus errichtet, die Lärmschutz-Nachbesserung jedoch dem benachbarten Gegenüber aufbürdet. Nicht die Wände sind zu dünn, die Außenwelt ist zu laut.

Und so steht neben dem Plattenteller statt Applausometer das Lärmmessgerät. Prenzlauer Berg, der ewig beschworene “Place to be”, aber bitte nur bis 23 Uhr und danach bitte nur auf Zimmerlautstärke? Berlins Trendbezirke werden für ihr hippes Image geliebt und gehasst; im Zwiespalt wird die junge kreative Szene, die auch vor Abendruhe-Zeiten keinen Halt macht, zelebriert wie verteufelt. Und plötzlich ziehen neue Mieter neben den ältesten Klub Berlins, verliebt in die städtische Urbanität und wundern sich über ihre Lautstärke.

Dienstag, November 23rd, 2010 Presse 5 Kommentare

Knaack-Club muss schließen

Der Magnet-Club ist schon lange weg, jetzt muss auch das Knaack gehen und Schuld ist mal wieder die Gentrifizierung. Der traditionsreiche Knaack-Club in Prenzlauer Berg lässt es zum Jahresende das letzte Mal krachen. Dann ist endgültig Schluss. Die Betreiber haben vor Gericht gegen die (neuen) Anwohner an der Greifswalderstraße verloren und muss schließen.

Damit verschwindet einer der ältesten und etabliertesten Clubs der alternativen Szene nach 58 Jahren aus der Berliner Kulturszene.

Den Todesstoß gab das Oberverwaltungsgericht, das den Anwohnern Recht gab und folgende Auflagen erließ: Veranstaltungen müssen um 23 Uhr enden, und die Lautstärke darf 25 Dezibel in den Wohnräumen der Anwohner nicht überschreiten. Nach Angaben der Clubbesitzer ist der normale Veranstaltungsbetrieb unter den Auflagen nicht mehr möglich.

„Wenn die Gäste das erste Bier getrunken haben und den DJ bitten, die Musik aufzudrehen, dann kann der nur noch mit den Schultern zucken. Das funktioniert so nicht“, erklärt Patrick Radimensky, der Konzertorganisator des Clubs. Bereits im Juni hatte das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg über die Auflagen entschieden. Der Veranstalter wollte zunächst die Club-Saison im Herbst abwarten, um den neuen Betrieb zu testen, doch der brachte nur „rote Zahlen“.

Am 4. Dezember wird es im Knaack-Club das letzte offizielle Konzert geben. „Da wollen wir den Laden noch mal voll machen, es das letzte Mal krachen lassen und richtig Gas geben“, sagt Radimensky. Gebucht sind die Punk-Metalcore Band „From Constant Visions“ und die Berliner Band „Contravolta“. Dann geht der Ausschank noch weiter bis zum 31. Dezember.

Im März war der benachbarte Magnet-Klub bereits nach Kreuzberg an die Oberbaumbrücke gezogen. Die Betreiber des Knaack suchen ebenfalls nach alternativen Räumlichkeiten. Wo diese sein könnten, ist noch unklar. Damit reagieren sie auf den strukturellen Wandel des Stadtteils, vom Szenekern zum Familienbezirk. Radimensky: „Hier ist jetzt Platz zum Kinderwagen schieben und zum rumschnöseln.“

Dienstag, November 23rd, 2010 Presse 2 Kommentare

Der Knaack Klub schließt nach 59 Jahren Klubgeschichte!!!

Der Knaack Klub schließt nach 59 Jahren Klubgeschichte!!!

Durch Unfähigkeit des Bauamtes, dem nicht schallisolierten Neubau in der Heinrich-Roller-Straße und den daraus folgenden Lärmbeschwerden der Anwohner, werden die Türen des Knaack Klubs an dem Standort in der Greifswalder Straße 224 zum Ende des Jahres geschlossen!

Trotz einer vom Knaack Klub gebauten und finanzierten Schallmauer, sowie einem neuen Soundsystem kann einer der traditionsreichsten Klubs Berlins nicht weiter bestehen.

Die Partygänger haben unsere Befürchtungen bestätigt:
Leise Musik in Clubs hat keine Akzeptanz.

Erinnern wir uns deshalb an die Botschaft des englischen DJs Pearson: “Vergesst Zuhause. Bleibt solange ihr noch könnt. Bevor alle diese besonderen Orte verkauft, geschlossen, aufgekauft und abgerissen worden sind und diese Stadt wie alle anderen in der Welt ist.”

Montag, November 15th, 2010 Presse Keine Kommentare

Partymacher als Arbeitgeber

24.09.2010 17:28 UhrVon Nana Heymann

Als fast am Ende die Reizworte „Gentrifizierung“ und „Schwaben“ fallen und Clubbetreiber Axel Endler vom Steinhaus in diesem Zusammenhang die Provinzmentalität mancher Neubewohner von Prenzlauer Berg beklagt, kann einer der Gäste nicht mehr an sich halten: Das ständige Rumhacken auf den Schwaben sei „platt und dämlich“, sagt der Herr aus der hinteren Ecke des Raumes.

Gentrifizierung und Schwaben. Am Donnerstagabend sind das nur zwei von vielen Aspekten im Prenzlauer Berg Salon. Die Gesprächsrunde findet seit drei Jahren in den Räumen der Firma Rohnstock Biografien an der Schönhauser Allee statt. Firmeninhaberin Katrin Rohnstock, selbst langjährige Bewohnerin von Prenzlauer Berg, will mit ihren Treffen einen Raum für Kiezgeschichte und -geschichten schaffen; den Salon hat sie gemeinsam mit Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Grüne) initiiert. Jedes Mal ist eine andere Berufsgruppe eingeladen, vor knapp 40 geladenen Gästen zu sprechen. In der Vergangenheit erzählten Pastoren und Bäcker aus ihrem Leben, zur zehnten Auflage sind nun die Clubbetreiber des Bezirks dran.

Auf dem Podium sitzen die Macher von Icon, Kesselhaus, Steinhaus und Knaack Club. Jeder erzählt von seinem Werdegang, vom Quereinstieg ins Nachtlebengeschäft. Es ist ein ruhiges Gespräch in weinseliger Atmosphäre. Bis zu dem Punkt, an dem die Clubbetreiber von ihren Sorgen und Existenzängsten sprechen. Von planlosen Behörden. Und von immer mehr Anzeigen wegen Lärmbelästigung.

Akut betroffen sind derzeit Pamela Schobeß und Lars Döring vom Icon. Dem Club an der Cantianstraße droht zum Jahresende das Aus, weil sich die Mieter eines Neubaus direkt neben dem Club über den Lärm der am Einlass wartenden Partygäste beschwert haben. Den Betreibern soll zum 1. Januar 2011 die Konzession entzogen werden, nach 14 Jahren. Nun kämpfen die Anhänger für den Erhalt des Icons: Zu einer Tagung der Bezirksverordnetenversammlung kamen vor kurzem knapp 100 Unterstützer. Das Ergebnis: Baustadtrat Michail Nelken (Linke) versprach, den Betrieb des Clubs „auf rechtlich sichere Füße zu stellen“.

Die Zukunft des traditionsreichen Knaack Clubs an der Greifswalder Straße ist hingegen ungewiss. Weil ein benachbarter – natürlich nicht nur von Schwaben bewohnter – Neubau nicht schallisoliert wurde, dürfen Konzerte nur noch bis 22 Uhr stattfinden. Außerdem musste die Lautstärke runtergedreht werden. Für Betreiber Matthias Harnoß bedeutet das einen Besuchereinbruch um 70 Prozent. Wie es nach 58 Jahren weitergehen soll? „Momentan steht alles in den Sternen“, sagt Harnoß. „Es gibt die Idee, im Mauerpark was Neues zu gestalten.“

Sören Birke vom Kesselhaus befindet sich dagegen in einer komfortablen Situation: Der Veranstaltungsort läuft erfolgreich, Ärger gibt es nicht. Für ihn sind die Clubs des Bezirks „Tafelsilber“, das es zu schützen gilt und dessen Wert die Politik noch nicht erkannt hat: „Die Szene stellt mehr Arbeitsplätze als Opel, und für die Rettung dieses Unternehmens hat sich die Kanzlerin eingesetzt.“ Birke glaubt, dass die Bedeutung der Clubszene erst erkannt wird, wenn erforscht ist, „wie die Wertschöpfung funktioniert“. Ein Gast aus dem Publikum glaubt an einen anderen Ansatz: „Wenn wir es anstreben, dass Krach gemacht werden darf, müssen wir den Krach auch akzeptieren.“ Eine Logik, auf die sich nach knapp drei Stunden alle einigen können.

Montag, September 27th, 2010 Presse 1 Kommentar

Der letzte Sommer – BZ 08.08.2010

08. August 2010 12.40 Uhr, BZ

Was haben nicht alle gelästert. Über das “Kiki Blofeld” und all die anderen Party-Bretterbuden mit zwei Würstchen-Grills oder wahlweise Schampus-Rampe, die an der Spree stehen. Da könnte ich ja auch in meinem Garten Lichterketten aufhängen, einen Wohnwagen aufstellen, Boxen und ranzigen Kartoffelsalat rausstellen und alle würden sie kommen (die Schönen mit den knappen Shorts, die “Jetzt”-Reporter) und sich ausschleimen, wie cool und spielerisch meine Herangehensweise an den typischen Berliner Stil doch ist. Was wir verwöhnten Bewohner von Europas Techno-Hauptstadt dabei aber vergessen, wurde mir dann bei einem Ausflug der Schön-Wetter-Raver zum Orankesee klar. Als die Angemalten, die Nackten, die Druppis, die Hippies, Touris und Studis wie Bienenschwärme samt Bassboxen zum Wasser strömten. Was, wenn es wahr wäre, was Experten-Blogs wie der “electronicbeats” böse behaupten? Was, wenn das nach der letzten Saison für die “Bar 25″, den Knaak-Club, die Renate und das Yaam wirklich der “letzte Sommer von Berlin” war? Was, wenn es plötzlich leise ist? Erinnern wir uns deshalb an die Botschaft des englischen DJs Pearson, der den Berliner einst bei einer After-Hour zurief: “Vergesst Zuhause. Bleibt solange ihr noch könnt. Bevor alle diese besonderen Orte verkauft, geschlossen, aufgekauft und abgerissen worden sind und diese Stadt wie alle anderen in der Welt ist.”

Freitag, August 20th, 2010 Presse Keine Kommentare

Der krachende Jobmotor

Die Zahlen sind amtlich: In der ersten Häfte dieses Jahres sind nochmals 12 Prozent mehr Touristen nach Berlin gekommen als im Vorjahr. Die Branche ist der Jobmotor für Berlin. Und doch ist die Stadt dabei, teils fahrlässig, teils mutwillig, dem Boom eine seiner Grundlagen zu entziehen: die Clubkultur.

Ja, es gibt sie, die Touristen, die nur wegen der Museen kommen, wegen der Theater oder wegen den schick renovierten Altbauten Unter den Linden oder in Prenzlauer Berg. Ein Großteil aber kommt zum Feiern. Sie lieben das schmuddelige, trubelige, undergroundige Berlin, dass es kracht. Und weil das so ist, klagen geplagte Anwohner über den Lärm. Die Lösung heißt Schallschutz. Anders gesagt: immense Kosten. Das SO 36 in Kreuzberg hat das Geld nun gerade noch zusammengebettelt. Auch weil in der Stadtentwicklungsverwaltung ein Fördertopf gefunden wurde, der irgendwie passend gemacht wurde. Für diesen einen Fall. Das ist lobenswert. Aber die Masse der Clubs schaut weiter in die Röhre.

Wo ist eigentlich der Wirtschaftssenator, der seine Förderschatulle öffnet, wenn mittelständische Unternehmen in ihrer Existenz bedroht sind? Wo ist die Arbeitssenatorin, die um die Arbeitsplätze kämpft? Und wo vor allem ist der Kultursenator – Hallo, Herr Wowereit, war das nicht Ihr Job? -, der einer bedrohten Kultureinrichtung zur Seite springt, wenn sie durch Banausen im Betrieb gestört wird? Callcenter, Pharmakonzerne und Opern werden mit Millionen Euro gepudert, damit sie kommen oder bleiben. Für die wildgewachsenen Jobs in den Clubs hat der Senat nur ein paar rostige Cent.

Freitag, August 20th, 2010 Presse Keine Kommentare

Stumpen will Stammgast bleiben

Der von Lärmschutzauflagen genervte Knaack-Club sammelt Unterstützer

Gero Ivers, 46, Künstlername Stumpen, ist empört, fast wird er richtig laut. „Das ist ein Verbrechen an der Kultur“, sagt der Frontmann der inzwischen aufgelösten Berliner Rockband Knorkator. Seit mehr als 30 Jahren komme er in diesen Club – und nun ist der den neuen Nachbarn in nebenan errichteten Eigentumswohnungen zu laut: Der Knaack-Club in der Greifswalder Straße in Prenzlauer Berg hat am Donnerstag nicht nur den eloquenten Stumpen, sondern auch Susann Treubot von der Club Commission, dem Berliner Verband der Partybetreiber, auf die zum Protestpodest umfunktionierte Bühne im Erdgeschoss geholt.

Wütend sind Stumpen und Treubot wegen eines Urteils, gegen das keine Rechtsmittel mehr zugelassen sind: Das Oberverwaltungsgericht hatte entschieden, dass der Club bestimmte Lärmschutzvorgaben einzuhalten habe. Wohlgemerkt 58 Jahre nachdem der Knaack als Kulturtreff begonnen hat. In den 90ern fingen Rammstein hier an, Clawfinger und Die Toten Hosen waren da.

Im Knaack werden Konzerte nun um spätestens 23 Uhr beendet, an die Mischpulte der DJs kamen Lärmmessgeräte. War die Musik lauter als 85 Dezibel, leuchtete eine Warnlampe.  Üblich sind in Diskotheken 95 Dezibel. Verwaltungsjuristen wiesen darauf hin, dass 85 Dezibel heutzutage schon in Privatwohnungen junger Menschen verbreitet seien.

Da man auch aus baulichen Gründen nicht alle Etagen mit wirksamem Lärmschutz ausrüsten könne, erklärte Knaack-Betreiber Matthias Harnoß, seien die oberen Stockwerke fürs  Publikum geschlossen. So aber kämen auch weniger als die sonst bis zu 800 Gäste. Fazit: Man wolle zwar bleiben, aber mit 85 Dezibel lasse sich kein Club betreiben. Da sei das „Quatschen der Gäste“ lauter als die Musik. Jetzt sucht das Knaack-Team einen neuen Standort – umgeschaut wird sich vor allem in Kreuzberg. Dort ist zuletzt auch der bis dahin benachbarte Magnet-Club gezogen. Die Gegend im Süden Prenzlauer Bergs wird folglich ruhiger, dabei dürften viele der zugezogenen Neuberliner eigentlich die Nähe zum Nachtleben gesucht haben.

Noch im Februar hatte das untergeordnete Verwaltungsgericht festgestellt: Wer in einer traditionell lauten Gegend Wohnungen baut, muss für Schallschutz sorgen und darf sich hinterher nicht über Lärm beschweren. Den Umbau des Hauses hinter dem Knaack für Wohnungen erklärten die Richter für „rücksichtslos“ – die Disko gebe es schließlich seit Jahrzehnten. Streit um Kneipenlärm, Musik, Menschenmassen gibt es vielerorts in der Innenstadt. In Mitte ist er erst kürzlich beigelegt worden: Die Edelwohnungen neben der Kalkscheune werden weitergebaut, der Club zog den Antrag auf Baustopp zurück – dafür erhält der Neubau besseren Lärmschutz und die Kalkscheune verringert die Lautstärke im Innenhof. Dennoch heißt es aus Gerichten, von Anwälten und Ämtern: Da Zivil- und Verwaltungsrecht, da Umwelt- und Bauvorschriften, da Lärmverursacher und Lärmgeplagte gleichzeitig die Justiz beschäftigen, sei mit einheitlicher Rechtsprechung kaum zu rechnen. Jede Woche wird in der Stadt ein Fall verhandelt, der mit Lärm zu tun hat.

Hannes Heine

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/stumpen-will-stammgast-bleiben/1867750.html

Freitag, Juni 25th, 2010 Presse Keine Kommentare

Wir machen weiter – jetzt erst recht

Wir machen weiter – jetzt erst recht!

Wir lassen uns nicht unterkriegen und  mit einem neuem Soundsystem gehen wir in die nächste Runde der Lautstärkeklage. Es kann mit dem innovativen neuen Soundsystem lauter gemacht werden um wieder angemessen zu feiern.

Frei nach dem Motto: „Wer hören will, kann auch fühlen!“, machen im Boden eingebaute Bodyshaker den Bass spürbar! Somit wird jeder Klubbesuch zu einem einmaligen Feeling Adventure werden. Kommt in den Knaack Klub und lasst die Musik nicht nur zum Ohr, sondern auch durch die Beine wandern!

Dienstag, Juni 22nd, 2010 Presse Keine Kommentare

Knaack-Club darf doch nicht laut sein

Von dpa-info.com GmbH

Berlin (dpa/bb) – Das Tauziehen um die Lautstärke im Berliner Knaack-Club geht weiter: Die Diskothek in Prenzlauer Berg muss den Lärm in ihren Räumen entsprechend einer Auflage des Bezirksamts Pankow nun doch drosseln. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg in einer am Donnerstag veröffentlichten Entscheidung. Die höhere Instanz hob damit ein Urteil des Verwaltungsgerichtes vom 1. März auf. Die nächtlichen Lärmbelastungen gefährdeten die Gesundheit der Nachbarn und könnten nicht weiter hingenommen werden, so das Gericht. Auch dass der Knaack-Clubs seine Existenz gefährdet sehe, rechtfertige keine andere Entscheidung.

Quelle: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article7986320/Knaack-Club-darf-doch-nicht-laut-sein.html

Freitag, Juni 11th, 2010 Presse Keine Kommentare

Interview TVBerlin

Das Interview mit dem Geschäftsführer des Knaacks vom 14.05.2010 bei tvberlin zum Thema “KLUB VS ANWOHNER”

TVBERLIN: KLUB VS ANWOHNER

Donnerstag, Mai 20th, 2010 Presse Keine Kommentare
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KNAACK-KLUB
Greifswalder Straße 224
10405 Berlin  (Prenzlauer Berg)

E-Mail: mail [at] knaack-berlin.de